Ein Hauch von Impressionnen von Sessionmöglichkeiten

Erfahrungsberichte

Berichte von Masochisten

Hodensack aufspritzen

von slave-nrw

Herrin Jessy weiß, daß ich allem neuen gegenüber aufgeschlossen bin und sehr gerne immer wieder neue Erfahrungen mache.

Der weiße Bereich ist nicht unbedingt meine Welt. Trotzdem war ich von ihrer Idee, meinen Hodensack aufzuspritzen, also mit einer Kochsalzlösung zu füllen, nicht abgeneigt, denn es ist eine völlig neue Erfahrung für mich. Also ging es auf den Gyn-Stuhl. Breitbeinig lag ich nun vor Herrin Jessy in Erwartung des Kommenden. Verdammt mulmig war es mir in der Magengrube, was meine Mimik auch nach außen signalisierte. „Ich könnte dich an einen Tropf hängen, dann bräuchte ich nur einmal in deinen Sack stechen und die Flüssigkeit würde langsam reinlaufen bis er richtig prall ist,“ stand sie grinsend vor mir.

„Ooodddeeerrr“, flüsterte sie mir ganz nahe kommend in mein Ohr, während sich gleichzeitig ihre spitzen Fingernägel in meine Brustwarzen bohrten, „ich spritze dir die Lösung mit einzelnen Spritzen in deinen Sack. Das gibt für dich dann je Spritze einen Stich.“


Da ich schon häufiger Gast bei Herrin Jessy war, kennt sie natürlich meine Vorlieben und Abneigungen sehr genau. Und dieses Wissen nutzt sie immer wieder für ihre psychischen und sadistischen “Spielchen“ aus. Sie weiß sehr genau, daß Nadelungen nicht gerade zu meinen Vorlieben zählen. Genauso erinnert sie sich aber auch, daß es schon einige Zeit her ist, als sie mich das letzte Mal mit Nadeln traktierte. Ich weiß nicht mehr genau, wie oft ich den Durchstich meiner Sackhaut und das Eindringen dieser angenehm kühlen Kochsalzlösung spürte. Aber als ich auf Geheiß von Herrin Jessy meinen Hodensack abtastete, war ich echt überrascht, wie prall gefüllt er war.


„Na, das war doch auszuhalten. Zumindest schließe ich das aus deinem nur leisen Stöhnen. Aber du wirst gleich lauter, da bin ich ganz sicher,“ lächelte sie zufrieden und kündigte mir an, daß das nur der erste Teil unserer heutigen Session war. Ich sollte noch einen Moment auf dem Gyn-Stuhl liegen bleiben und ihr dann nachkommen in den Nebenraum, den Foltersaal. Ich hörte, wie sie Möbel verrückte und ahnte direkt, daß sie den Strafbock in die Mitte des Raumes schob. Als ich ein paar Minuten später mit einem erheblich vergrößerten Hodensack sehr wackelig und recht breitbeinig den Foltersaal betrat, wurde meine Vermutung zur Gewißheit. Es brauchte keinerlei Worte, denn wenn Herrin Jessy den Strafbock so positioniert heißt das unzweifelhaft, daß ich mich darauf zu legen habe.

Sie begann mit einem Handspanking und zwar direkt sehr intensiv, da sie sehr genau weiß, was ich bereit bin für sie auszuhalten. Sie wollte unbedingt einen feuerroten Hintern sehen, was sie mit viel Ausdauer und teilweise extrem harten Handspanking auch erreichte. Mir schoß mehrmals durch den Kopf, wie kann es sein, daß eine Frau so kräftig zuschlagen kann.


Es gab eine kurze Pause, in der Herrin Jessy mir ein Glas Wasser reichte, zur Stärkung für ihre neue Peitsche, wie sie es kommentierte. Sie ging zielsicher zur Wand, an der exakt aufgereiht all ihre Peitschen hängen, nahm eine von der Wand und hielt sie vor meine Augen. Eine geflochtene Lederpeitsche. Etwa 70 cm lang, das erste Drittel nahezu starr und dann nach vorne hin dünner und flexibel werdend. Sofort wußte ich, daß dies die extrem biestige Peitsche ist, von der ihr Cuckoldsub Jens mir bereits erzählt hatte und die er als einziger bisher zu spüren bekam. „Ich muß mich mit der Peitsche erst noch anfreunden. Deshalb sagen wir mal nur 50 Hiebe für heute.“


Puh, 50 Hiebe ?!?! „Das geht nicht, nicht mit dieser Peitsche“, flehte ich Herrin Jessy an. „Und ob das geht. Du jammerst immer vorher und stehst es dann doch durch,“ war ihre verbale Reaktion. „Also 50 und du zählst laut mit.“ Kaum ausgesprochen zuckte ich auch schon zusammen, denn der erste Hieb schlug auf meinem Hintern ein. Es folgten 49 weitere, unterschiedlich hart durchgezogen, auf die ich genauso unterschiedlich reagierte. Einige Male kam zunächst ein lauter Aufschrei, ein tiefes durchatmen und erst danach die erreichte Zahl. Ich muß gestehen, daß diese Peitsche mir irgendwie einen besonderen Kick gab. Der Schmerz war, soweit der untere Teil traf, vergleichbar wie der mit einem dicken Rohrstock, also dumpf und tiefgehend. Der vordere, flexible Teil fühlte sich an wie ein sehr dünner Rohrstock, also sehr bissig.


Vielleicht war es diese Kombination des Schmerzes, die mich anturnte, was Herrin Jessy natürlich nicht entging und sie veranlaßte, nicht nach 50 Hieben aufzuhören. „Du zählst weiter und ich sage dir nicht, wann ich aufhöre,“ kam ihre Order. Sie tat genau das, was ich mir wünschte, aber nicht auszusprechen wagte. Es folgten nochmals 50 Hiebe und ich war vollgepumpt mit Glückshormonen. „Hab ich es dir doch gesagt, erst jammern und dann mehr wegstecken als angekündigt. Ich weiß inzwischen sehr gut, wie groß deine Hingabebereitschaft für mich ist und davon profitieren wir beide,“ hörte ich ihre lobenden Worte während sie mit ihren Händen über meinen Rücken strich. Ich interessierte mich mehr für mein Hinterteil, das noch immer glühte und sich wulstig und hart anfühlte. Dazu noch mein stark vergrößerter Hodensack. Das war heute eine Session, wie ich sie sehr lange in (guter) Erinnerung behalten werde.

Extreme Nippelfolter

von Jürgen

*Herrin Jessy hält was sie verspricht............. oder vielleicht besser, was sie “androht“ Ein paar Stunden vor unserem Treffen kam ne SMS >> Kannst dich schon mal auf Strom freuen und extreme Nippelfolter << Ihrer SMS-Ankündigung folgte beim Betreten des Studio Darkside direkt eine Aufzählung diverser Möglichkeiten, mich mit Strom zu traktieren. Ihr Kopfkino läuft und sie wird sich für die Praktik entscheiden, bei der meine Reaktionen ihr die größte Freude bereiten.

„Etwas anderes kenne ich doch gar nicht von Ihnen. Mein Leid ist Ihre Freud. So gestalten Sie doch alle unsere Treffen“, nahm Herrin Jessy grinsend meine Antwort zur Kenntnis.


Nach etwas small-talk fixierte sie meine Handgelenke oben am Andreaskreuz. Meine Nippel begrüßte sie sehr intensiv mit ihren Fingernägeln, die sie vorher extra gefeilt hatte, damit die scharfen Kanten sehr tiefgehende Eindrücke hinterließen. Wie fast immer kam ich ihr mit meinem Oberkörper entgegen, soweit es die Fixierung zu ließ, und reagierte mit einem sehr intensiven Aaaaaaahhhhhhh. Mehr, härter, fester.......... deutete sie mein Verhalten auch heute völlig richtig. Aber auch wie immer, entschied sie ganz alleine über die Intensität und Dauer meiner Nippeltorture, der nach den Fingernägeln die glühenden Räucherstäbchen folgten. Meinem Schwanz schien die Nippelbehandlung durch Herrin Jessy gefallen zu haben, denn er präsentierte sich in voller Größe und Härte, was meiner Herrin einen entsprechenden Kommentar entlockte.


Sie legte jetzt zwei Schlaufen eines Kabels um meine pralle Männlichkeit und steckte das andere Ende in ein Stromgerät, welches sie über eine kleine handliche Fernbedienung steuerte. Per Knopfdruck konnte sie nun einzelne Stromstöße in meinen Schwanz schicken, natürlich auch in unterschiedlicher Stärke.

Jetzt folgten Klammern, deren Kabel ebenfalls in einem Stromgerät endeten, an meine durch die intensive Vorbehandlung bereits total wunden Nippel.

Da stand ich nun am Schwanz und den Nippeln verkabelt am Kreuz fixiert und wartete auf die ersten Stromimpulse. Die ließen aber noch auf sich warten, denn Herrin Jessy stülpte mir eine Maske über, die noch nicht einmal hell und dunkel unterscheiden ließ. – Mal wieder ein “Psychospiel mit Schmerzeinlage“, wie es Herrin Jessy so sehr liebt.


Ich spürte ein leichtes Kribbeln in meinen Nippeln, das zunehmend unangenehmer wurde, je mehr Herrin Jessy den Regler aufdrehte und erst inne hielt als es sich anfühlte, als drückten spitze Nadeln fest gegen die Nippel, ohne jedoch einzudringen. Ich stöhnte auf, wackelte mit meinem Oberkörper hin und her. War ganz auf diesen nadelstichartigen Schmerz an meinen Nippeln konzentriert. Die Schlaufen um meinen Schwanz hatte ich total vergessen. Ein böser, böser Fehler......... ein erster Stromimpuls schoß in meinen Schwanz. Mein ganzer Körper zuckte... meine Hände rissen an der Fixierung..... ein lauter Schrei verließ meinen Hals.


Wie bei einem Echo kam von der anderen Seite des Foltersaals ein grelles, lustvolles Lachen zurück, dem ein „ist das schön“ von meiner Herrin folgte.

Danach wieder Totenstille im Raum. Ich wußte, daß Herrin Jessy den impulsgeber in ihrer Hand hielt. Nur, und das war das Fatale, ich wußte nicht wann und in welcher Stärke mich der nächste Stromstoß durchrüttelt. Es folgten noch einige in unterschiedlichen Intervallen und Stärke. Zwischendurch variierte sie auch die Intensität an meinen Nippeln. Durch die Maske war ihr der Blick in mein Gesicht verwehrt. Aber sie “las“ meinen Zustand an meinen Reaktionen an der Fixierung ab. Sie wußte mal wieder exakt, wo meine Grenze erreicht war und sie hat sie soweit überschritten, wie sie es für angebracht hielt. Ich weiß nicht, was mich mehr fix und fertig gemacht hat. Ob es die Schmerzen der Stromimpulse waren oder die ständige Erwartung des nächsten Einschlags. Ist letztlich auch egal, denn am Ende der Session waren die Herrin und ihr Sklave gleichermaßen glücklich. Und das ist einfach nur wundervoll.

64 Bullwhip-Einschläge

von Jürgen

Ein Facebook-Eintrag von Herrin Jessy >> Nach gemeinen Peitsche und Bullwhip. Wie gut das Jürgen "fliegt" denn er kann kaum sitzen und ein S gab es auch mit dem Räucherstäbchen << Ihre verbale Aussage hat sie mit zwei Fotos unterlegt. Ein kräftiges “S“ über meiner linken Brustwarze und meine Sitzfläche einschließlich Pofalte übersäht mit Striemen und blau-roten Punkten. Ich habe diesen Eintrag von meiner Herrin Jessy kommentiert:

>> 64 Bullwhiphiebe! Es war die Hölle..... und dann der Himmel..... Ich sitze jetzt auf weichem Sofa + dickes Kissen drunter. – Danke Herrin Jessy für diesen Nachmittag !!!! << Die von Herrin Jessy erwähnten gemeinen Peitschen vor der Bullwhip waren “ungezählte“ Hiebe mit verschiedenen bösen, bösen Peitschen.


Mein Hintern glühte, brannte und war total verstriemt, was Herrin Jessy sehr erfreute. „Jetzt noch 20 mit der Bullwhip“, hauchte sie mir, direkt vor mir stehend, entgegen. Und ich schaute in zwei lustvoll-gierig leuchtende Augen. Mir war absolut nicht danach. Trotzdem keine Silbe eines Widerspruchs aus meinem Mund. Vielmehr positionierte ich mich auf dem Bock – wo ich wie fast immer unfixiert lag – streckte ihr mein Hinterteil entgegen und signalisierte meiner Herrin so wortlos meine “Hingabe-Bereitschaft.“ 20 Bullwhip-Einschläge kündigte sie mir an – 64 Hiebe wurden es dann !!!!! Mitzählen, laut und deutlich war angesagt. .......13, 14, 15....... Herrin Jessy hielt inne. Ich atmete tief durch und dachte bei mir, die 5 Hiebe bis zu den angesagten 20 stehst du noch durch. Aber, hörte ich richtig? In meine Gedanken hinein rief meine hinter mir stehende Herrin „es macht mir heute so viel Spaß und mein Sadismus ist noch nicht gestillt. Ich erhöhe auf mein Alter. Also keine 20, sondern 34 !!“


Es regte sich in mir keinerlei Widerstand, der eh zwecklos gewesen wäre. Denn inzwischen kenne ich Herrin Jessy so gut, daß ich sehr wohl weiß, sie alleine entscheidet. Bei den nun folgenden Hieben waren einige ganz böse dabei, die auch die Innenseiten meiner Schenkel und die Pofalte trafen und mich extrem zusammenzucken ließen. Meine lautstarken Reaktionen schienen Herrin Jessy ebenfalls so sehr zu gefallen, daß sie bei “34“ nicht etwa meine Tortur beendete, sondern eine andere Bullwhip von der Wand nahm und mir 10 weitere Hiebe mit dieser extrem harten ankündigte. Ich weiß nicht, ob ich in diesem Moment zu ausgelaugt dafür war oder diese “Zugabe“ sogar wünschte. Auf jeden Fall war meine einzige Reaktion, ein paar Mal tief durchzuatmen und dann in Erwartung des nächsten Einschlags still auf dem Bock zu verharren.


Es dauerte gefühlt nur ein paar Sekunden bis Herrin Jessy den ersten Hieb so setzte, daß ich dachte, es zerreißt meine ganze Sitzfläche. Auch die weiteren Hiebe schienen meiner Herrin große Freude zu bereiten, wie ich ihren verbalen Reaktionen entnehmen konnte. „Du willst doch für mich leiden und heute darfst du es ganz extrem,“ war einer ihrer Kommentare aus dem Hintergrund. Als hätte sie meine Gedanken gelesen, denn ja, ich wollte es!!! Waren die folgenden Hiebe noch so schmerzhaft, zuckte ich nach jedem mehr zusammen als nach dem vorherigen, so wurde ich von Hieb zu Hieb geiler............ die 10 waren erreicht.

Und dann passierte etwas völlig irrationales.


Ich sagte zu ihr „noch ein paar Hiebe“. Es ist mir nicht einfach so rausgerutscht. Ich wollte es, aus vollster Überzeugung! Ich war gierig nach dieser Peitsche, war gierig den punktuellen Einschlag der geflochtenen Knoten an der Spitze auf mein Sklavenfleisch zu spüren. Wortlos glitten die Hände von Herrin Jessy über meinen Hintern und die Schenkel und dann entschied sie „ich erfülle dir deinen Wunsch. Also weitere 20 !! Aber nur weil ich es auch will !!“.

Die letzten habe ich gar nicht mehr richtig wahrgenommen. Ich war wie in Trance..... und nach dem 64. Einschlag der Bullwhip blieb ich lange lange auf dem Bock liegen.


Herrin Jessy gab mir zu trinken, strich einige Male über meinen Rücken und verließ dann den Foltersaal. – Ich wollte alleine sein!! Mit mir ganz alleine!! Dazu bedurfte es keiner Worte. Herrin Jessy spürte es!!! Es war einfach irre, was sich an diesem Tag zwischen Herrin Jessy und mir abspielte!!!! Inzwischen sind einige Wochen vergangen. Die Striemen und Flecken sind verschwunden. Das “S“ hat an seiner Deutlichkeit verloren, ist aber noch immer erkennbar. Die ein und andere Peitsche ist vermutlich etwas angestaubt. Aber es sind nur noch ein paar Tage, dann wird Herrin Jessy einige davon wieder entstauben, da bin ich ganz sicher. Welche jedoch und mit welcher Intensität, darauf bin ich sehr gespannt. Gibt es etwas schöneres für einen Sklaven als die Vorfreude auf den Tag, wo er (wieder) für seine Herrin leiden darf?? – Für mich NICHT!!!!

Die weiße Folter

von Anonym

Vor ein paar Tagen habe ich sie sehr intensiv erlebt, die “weiße Folter“ bei Herrin Jessy. Schon alleine das Wegsperren in ihrem Kerker, diesem feucht-modrig riechenden Verlies am Ende eines langen Ganges, das allein sein dort, das warten auf die Rückkehr der Herrin ...... all das ist bereits psychische Folter.

Dieses Mal wollte Herrin Jessy meine Grenzen austesten. Völlig nackt hatte ich ihr aus ihren Studioräumen die Steintreppe hinunter in das Verlies zu folgen.

Die schwere Holztür, die jeglichen Kontakt zur Außenwelt abschneidet, stand weit offen. So, als wollte sie mir sagen, „Sklave tritt ein. Du wirst bereits erwartet.“

Und tatsächlich. Meine Herrin hatte bereits alles vorbereitet für meinen Aufenthalt in diesem mir immer wieder von Neuem angsteinflößenden Raum.

Von der Decke hingen zwei kurze, dafür umso dickere, Ketten an deren Ende sich jeweils schwere, kantige Eisenmanschetten befanden, die Herrin Jessy um meine Handgelenke legte und dann mit einem Vorhängeschloß sicherte.


Über mein Gesicht zog sie mir eine Maske, die so dicht abschloß, daß ich selbst hell und dunkel im Kerker kaum unterscheiden konnte. „Wann ich wieder komme, weiß ich noch nicht. Entscheide ich nach Lust und Laune. Aber wenn ich wieder komme, wird es für dich nicht schön. Ich werde dir heute die dicksten Nadeln, die ich besitze durch deine Brustwarzen schieben und deine Nippel werden bluten, wie du es bei mir noch nie erlebt hast. Es kann sein, daß dir das Blut bis auf deine Oberschenkel tropft.“ Während meine Herrin diese Sätze sprach, bohrte sie zur Bekräftigung ihrer verbalen Aussage ihre langen spitzen Fingernägel ganz tief in meine Nippel, zog sie lang und drehte sie in alle Richtungen.


Auf meine Versuche, meinen Oberkörper nach hinten bzw. zur Seite zu drehen, um so dieser Nippeltorture zu entgehen, reagierte sie mit lautem höhnischen Lachen, denn viel Spielraum ließ mir die Fixierung an der Decke nicht. Zudem drückten sich die scharfen Kanten der Eisenmanschetten bei meinen unkontrollierten Bewegungen in die Handgelenke und schufen somit eine weitere schmerzende Stelle an meinem Sklavenkörper.

Die Kerkertür knallte ins Schloß und Schritte entfernten sich. Ich war alleine!! Meine Hände dicht unter der Decke fixiert. Totale Finsternis vor meinen Augen. Mein Kopfkino begann zu arbeiten. Ich versuchte, Geräusche wahrzunehmen. Vor der Tür, auf dem Gang, über mir....... Nichts, aber auch gar nichts drang an meine Ohren. - Totenstille!


Aber dann, irgendwann, waren 20, 30, 60 Minuten vergangen, weniger oder gar mehr, hörte ich sich nähernde Schritte, das Zurückschieben der quietschenden Riegel draußen an der Tür und die Stimme meiner Herrin. „Wie geht es meinem Sklaven? Angst vor den dicken Nadeln?“ „Ja, Herrin, große Angst,“ war meine ehrliche Antwort. „Das solltest du auch, denn es wird sehr schmerzhaft für dich. Aber erst später bei meiner nächsten Rückkehr.“ Während sie dies sprach, kreisten ihre spitzen Fingernägel über meine Brust und hinterließen gefühlt tiefe Kratzspuren, bevor Herrin Jessy sie zum xten Mal in meine Nippel bohrte.

Ich stöhnte laut auf, was meine Herrin mit einem „scheint dir zu gefallen“ quittierte und bohrte ihre Fingerspitzen gleichzeitig noch tiefer in meine Nippel hinein, was meinerseits zu einem kreischenden Aufschrei führte.


„Du stehst doch auf Nippeltortur. Weshalb dann so laut?“ „Ja, Herrin aber nicht so heftig und meine Nippel sind schon ganz wund,“ kam es sehr kleinlaut über meine Lippen. „Natürlich sind sie wund und bereits sehr empfindlich gegen jede Berührung. Das müssen sie auch, damit mir die Nadelung nachher besondere Freude bereitet und du zitternd und jammernd an der Kette hängen wirst.“ Während sie mir dies alles erzählte, hatte sie von mir unbemerkt ein Räucherstäbchen angezündet und drückte es gegen meine Nippelspitzen. Wie vom Blitz getroffen, zuckte ich zurück und die Lautstärke meines Schreies hätte jeden Donnerknall übertönt.


Diese Reaktion schien selbst meine Herrin sprachlos gemacht zu haben, denn wortlos verließ sie den Kerker. Wieder war ich mit mir völlig alleine. Ich spürte, wie die Kälte des Kerkerbodens über meine nackten Füße immer höher die Beine bis in den Oberkörper hinauf wanderte. Von Minute zu Minute wünschte ich mir immer mehr die baldige Rückkehr meiner Herrin, obwohl sich gleichzeitig meine Angst vor der Nadelung steigerte. In meinem Kopf drehte sich alles. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ich sah Nadeln, die meine Herrin gegen meine Nippel drückte, vor meinen Augen und glaubte gleichzeitig ihre Worte zu hören, wonach sie heute von einer Nadelung absehen will. Bei meinem Wirrwarr in meinem Kopf hatte ich völlig überhört, daß meine Herrin den Kerker wieder betreten hatte. Etwas Kaltes, das gegen meine Brust gesprüht wurde, holte mich in diese Welt zurück. Ich zuckte zusammen. Die Kettenglieder über meinem Kopf rasselten, da meine Hände intuitiv an meiner Fixierung rissen.


„Du weißt, was jetzt passiert?“ hörte ich die Stimme meiner Herrin. „Ja Herrin. Sie stechen mir jetzt Nadeln durch meine Nippel,“ antwortete ich kaum hörbar, dafür aber am ganzen Körper zitternd, wobei ich nicht wußte, ob es die Kälte war, die inzwischen meinen ganzen Körper erfaßt hatte oder die Angst vor den Nadeln. „Und zwar ganz dicke, damit richtig Blut fließt,“ fügte sie hinzu. „Nein, nein, bitte keine dicken. Das halte ich nicht aus.“ „Oh doch. Das wirst du für mich aushalten. Ich will es so.“ „Nein, nein, bitte nicht, meine Herrin. Bitte keine Nadeln durch meine Nippel. Nicht heute. Sie brennen schon so sehr.“ entspann sich ein Dialog zwischen uns. Keine Worte! Nur ein höhnisch-sadistisches Lachen meiner Herrin drang an meine Ohren und das Knistern der Umhüllung der Nadeln. Ich sah ganz deutlich, wie sie diese Umhüllung aufriß und eine Nadel herausnahm. Obwohl die Maske mir in der Realität weiterhin totale Finsternis bescherte. - Eine Fata Morgana hatte mich übermannt.


„Spürst du die Spitze der Nadel? Gleich werde ich sie durchschieben. Aber erst will ich noch etwas deinen zitternden Sklavenkörper genießen. Deine pure Angst, die in deinen Augen steht, die ich spüre. Sehr gerne würde ich sie auch sehen, aber die Maske kommt erst runter, wenn ich mit dir fertig bin,“ flüsterte sie mir kaum hörbar ins Ohr. „Ja, Herrin, ich spüre die Spitze. Bitte stechen Sie, bitte! Ich will es hinter mir haben. Ich kann nicht mehr. Ich bin am Ende,“ flehte ich sie an. Wieder lachte sie nur und meine Situation wurde mir immer unheimlicher. Meine Angst nahm zu. Ich glaubte Panik in mir aufsteigen zu spüren. Meine Kniee begannen weich zu werden, aber ein Zusammensacken ließ die Arretierung unter der Kerkerdecke nicht zu. Dann wieder totale Stille seitens meiner Herrin. Nur mich selber hörte ich, wie ich schnaubte, pustete. Spürte mein Herz rasen, so als wolle es meinen Brustkorb aufreißen.


Und dann nach einer gefühlt endlosen Zeit drangen ganz ruhige, liebevoll wirkende Worte meiner Herrin an mein Ohr „ganz ruhig, mein Sklave. Du hast eben nur ein Phantom gespürt. Es hat keine Nadelspitze gegen deinen Nippel gedrückt. Ich habe die Nadel noch gar nicht ausgepackt. Sie steckt noch voll in der schützenden Umhüllung. – Deine Phantasie ist total mit dir durchgegangen. Aber gleich wird es soweit sein. Ich werde die Nadel durch deinen Nippel schieben. Und es wird weh tun, sehr weh tun sogar. Oder vielleicht auch nicht. Oder vielleicht doch........ - mehrmals wiederholte sie diesen Satz – Ich überlege nämlich noch, ob ich wirklich die dicke Nadel nehme und sie langsam oder zügig, in einem oder mit Unterbrechung durchschiebe.“

„Ist mir alles völlig egal. Nur stechen Sie endlich. Beenden Sie ihre Psycho-Folter.“


„Oh, ist dir völlig egal. Dann nehmen wir die Variante bei der ich meinen größten Spaß und du deinen größten Schmerz haben wirst.“ Sie hatte diesen Satz kaum beendet, da durchschoß ein irrer Schmerz meinen Körper. Die erste Nadel hatte meinen Nippel durchbohrt. Ich schrie den Schmerz des Durchstichs lautstark heraus, trampelte auf der Stelle und schüttelte meinen ganzen Körper. „Das war die erste. Möchtest du die zweite in deinen anderen Nippel sofort oder wollen wir etwas warten?“ kam die Frage meiner Herrin nachdem ich mich etwas beruhigt hatte. „Keine zweite. Nicht noch einmal solch einen Schmerz, bitte meine Herrin“ flehte ich sie wieder an. „Du weißt, es gibt immer gleich auf beiden Seiten und das ändert sich auch heute nicht, egal wieviel du jammerst,“ reagierte sie sehr bestimmend. Ich hörte, wie sie die Verpackung aufriß und spürte kurz darauf wie sie mit der Nadelspitze meinen Nippel umkreiste. Und Sekunden später stach sie schon zu. Auch dieses Mal ein starker Schmerz, aber irgndwie empfand ich ihn nicht so markerschütternd wie kurz vorher den ersten.

Meine Herrin ließ mich ein paar Mal tief durchatmen, flüsterte mir ein paar “aufbauende“ Worte zu und befreite mich dann von der Augenmaske.


Mein nach unten gerichteter Blick sah zwei blutverschmierte Nippel und als ich den Kopf anhob, schaute ich in zwei wundervoll strahlende Augen meiner Herrin. Danke Herrin Jessy für diese “weiße Folter“ während der Sie mir viele Qualen zufügten, aber physisch (nur) zweimal heftige Schmerzen bereiteten. – Ja, Sadismus kann so vielfältig gestaltet werden. Das haben Sie heute bewiesen und praktiziert.

Stark sadistische Frau

von Mike

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, denn es ist wahrlich keine Floskel: Lady Jessy ist in real tatsächlich noch viel attraktiver und bezaubernder als auf den Bildern. Wenn sie das erste Mal vor euch steht, werdet ihr beeindruckt sein! Und keine Angst: Sie ist total nett und nimmt Anfängern, wie ich es einer bin, schnell die Nervosität mit ihrer natürlichen Lockerheit. ABER: Ich kann euch nur sagen wenn es dann zur Sache geht, merkt ihr schnell, dass die Dominanz dieser Frau wirklich ECHT ist! Wer, so wie ich, auf Rollenspiele mit kleinen Provokationen steht, sollte gut aufpassen, wie weit er gehen kann! Fordert sie besser nicht heraus! Fantasie und Realität sind nicht dasselbe!


Zu meinen Sessions: Lady Jessy weiß wirklich mit Peitsche und Rohrstock umzugehen und hat das nöttige Feingefühlhl im Umgang mit Neulingen¦ Ich persönlich musste mich da ja recht schnell als Weichei outen. Mittlerweile bevorzuge ich deshalb eine Behandlung ohne Hilfsmittel bzw. Schlaginstrumente. Die Wahrheit ist nämlich: Lady Jessy kann euch auch mit bloßen Händen äußerst unangenehme Schmerzen zufügen. Ihre physische Stärke bzw. Härte ist echt enorm. Anfängern kann ich nur raten: Lasst euch zunächst mal lediglich von ihr ohrfeigen. Die Dinger sitzen echt! Ich (letzte Session gestern gehabt) spürre ihre Schläge immer noch.

Und wenn sie sich dann der Region zwischen euren Beinen widmet, wisst ihr, was es heißt, wirklich ANGST zu haben! Ich muss es noch mal betonen: Lady Jessys Sadismus ist nicht gespielt. Ihre Dominanz ist echt! No fake! Wer wirklich devot veranlagt ist, wird das zu schätzen wissen. Hinzu kommt: Ihr Körper ist der Hammer! Geil athletisch aber gleichzeitig wunderbar weiblich (kein Mannsweib!). Fazit: Wer sich einer starken, ECHT sadistischen Frau unterwerfen will, die noch dazu mega-attraktiv ist, dem sei gesagt bzw. befohlen.

Berichte von Tvs/Dwjs

Einzelhaft

von TV-Chrissi

Während eine Events im Studio hatte Herrin Jessy beschlossen mich für den Abend im Kerker einzusperren. Dazu hatte ich mich in mein Sekretärinnen Outfit zu kleiden, dazu meine Stiefel anzuziehen. In Begleitung von Herrin Jessy ging es dann die Treppe herunter und durch die dunklen Gänge des Kellers bis vor die schwere Holztür. Mir war schon etwas mulmig zumute als ich durch die Tür schritt und in den kleinen weiß getünchten Raum ging. Überall Eisenringe und Ösen in den Wänden. Eine gewisse Kühle empfing mich, als ich mich auf dem Boden in einer Ecke zu platzieren hatte. Mir wurden die Hände hinter dem Rücken mittels Manschetten verbunden und an einem Ring in der Ecke des Kerkers kurz fixiert. Mit einem hämischen Kommentar verließ mich Herrin Jessy und lies mich mit meinem Schicksal allein.


Binnen kürzester Zeit hatte ich jegliches Zeigefühl verloren und meine Gedanken machten sich selbstständig. Das einzige was ich von der Außenwelt wahrnehmen konnte waren die Geräusche die die Absätze der Ladys in den Studioräumen machten. Kamen diese Schritte nun Richtung Keller oder gingen Sie nur oben von Raum zu Raum? Wenn ja wer würde kommen, was würde mit mir geschehen? Dann kam der Moment, die Schritte wurden lauter und es war ganz deutlich zu erkennen, dass sie dir Treppe herunter kommen, sie verharrten einen Moment vor der Tür und mit einem lauten Geräusch wurde der Riegel geöffnet. Es war Herrin Jessy die den Raum betrat und mich sofort verbal auf meine Situation ansprach, wie ärmlich ich doch in meiner Ecke aussehen würde und das Sie mich richtig fertig machen würde. Sie spuckte mich an und beschimpfte mich auf das heftigste. Dann stieg Sie über mich rüber und pisste mich von oben bis unten voll. So eingenässt ließ Sie mich dann einfach liegen und verließ wieder den Raum. Der Riegel wurde wieder vorgeschoben und ich hörte wie sich die Schritte entfernten und irgendwann nicht mehr zu erkennen waren. Nun lag ich also wieder da, eingenässt und beschmutzt. Wieder konnte ich nur die Schritte in den Studioräumen hören und war mir wieder allein überlassen. Die Nerven wurden immer angespannter und mittlerweile sehnte ich mich schon danach wieder die Schritte zu hören die sich nähern, egal welche Konsequenzen es haben würde wenn Sie da wäre. Obwohl ich sehen konnte schloss ich meine Augen um noch deutlicher die Geräusche wahrnehmen und einordnen zu können.


Wie lange es dauerte kann ich nicht sagen, dann kamen wieder Schritte näher, waren es die gleichen Schritte wie zuvor, waren sie anders? Es war mir noch nicht möglich zu unterscheiden ob es 2 verschiedene oder die gleichen waren. Wieder wurde der Riegel geöffnet und Sie trat ein. Ich bekam den Befehl die Augen zu zulassen, in dem Moment konnte ich erst wahrnehmen, dass Sie nicht allein zu mir gekommen war, es war noch jemand dabei. Der Sklave der die Herrin in den Kerker begleiten durfte bekam nun den Befehl auf mich abzuspritzen, nachdem ihm das gelungen war musste er mich noch anpissen und zu allem Überfluss hatte Herrin Jessy den dicken, schwarzen Dildo mitgebracht mit dem Sie mir meine Maulfotze fickte. Als Sie davon genug hatte stellte Sie mir den Dildo zwischen meine Beine vor meinen eigenen Schwanz und verließ mit den Worten: „Das ist ein richtiger Schwanz“ wieder den Kerker. Das mir mittlerweile gewohnte Geräusch des Riegels und das sich entfernen der Schritte war für die nächste Zeit das letzte was ich von der Außenwelt mitbekam.


Dieses Mal dauerte es deutlich länger bis ich erneut Schritte hörte die sich meinem Gefängnis näherten. Mittlerweile konnte ich heraushören, dass es sich um eine andere Person handeln musste und nachdem sich die schwere Tür geöffnet hatte konnte ich Lady Catarina erkennen zu mir in den Kerker kam. Sie hatte ein Glas in der Hand das Sie mir zum trinken gab. Es handelte sich bei dem Getränk um eine Mischung aus ihrem Natursekt und „normalem“ Sekt. Gierig trank ich es aus. Auch sie ließ mich den dicken schwarzen Dildo lutschen und während Sie damit noch meinen Mund penetrierte stellte Sie mir Ihren Fuß auf meinen Schwanz. Es war ein tolles Gefühl als Sie meinen kleinen Wurm damit malträtierte. Sie spuckte mir noch einige Male in mein Gesicht um mich dann wieder in meiner Einsamkeit zurück zu lassen.


Mittlerweile kroch mir die Kälte in die Glieder und meine Gedanken waren nicht mehr auf die schönen Dinge die ich erlebte fixiert sondern drehten sich immer mehr darum mich so gut es geht gegen die Kälte zu schützen, was mir leider nur bedingt gelang. Meine durch Pisse durchnässte Kleidung tat das Ihrige dazu. So hockte ich nun dort unten als bibberndes Häufchen Elend. Zum Glück war die Wartezeit diesmal nicht so lang und ich hörte relativ bald wieder Schritte auf der Kellertreppe. Es war wieder Herrin Jessy die mich aufsuchte. Auf Ihre Frage wie es mir ginge antwortete ich Ihr wahrheitsgemäß, dass ich die Situation zwar sehr erregend finden würde, jedoch die Kälte mir sehr zu schaffen machen würde. So hatte Sie dann ein Einsehen mit mir und ich wurde aus meiner misslichen Lage befreit. Ich durfte dann mit nach oben und zunächst ein heißes Bad nehmen um mich zum einen von der vielen Pisse zu reinigen und mich durch das heiße Wasser wieder aufzuwärmen. Belohnt wurde ich für mein Leiden dann im Anschluss an das Bad durch eine kleine Session mit Herrin Jessy im Folterzimmer in der Sie mich langsam wieder an Analspiele heranführte. Als Fazit kann ich nur sagen, es war ein extrem tolles und prägendes Erlebnis im Kerker isoliert zu sein. Danke Herrin Jessy für diese neuen Erfahrungen die ich dabei sammeln durfte.

Tagebuch über Sklavenurlaub

Urlaub mit Herrin Jessy

Mal wieder für längere Zeit durchgehend in Hamburg, verband ich diesen Aufenthalt mit vier Wochen, in denen ich im Rahmen eines BIZARREN URLAUB viele Stunden im “Machtbereich“ von Herrin Jessy verbrachte. Wobei natürlich sie ganz alleine entschied, wann, was, wie, wo geschah. Ich habe während dieser Zeit eine Art Tagebuch geführt, in dem ich über den Spaß und die Freude, die Herrin Jessy sich durch ihre sadistischen und/oder sonstigen Aktivitäten ganz sicher ausreichend verschafft hat, berichte. Sehr spät am Vorabend unseres ersten Treffens, ich lag schon im Bett, signalisierte mein Handy ne SMS >> Hallo Jürgen, naaaa freust du dich auf morgen Ich jaaa !!! << Natürlich freute ich mich, was sie ganz genau wußte, ich aber per SMS nochmals schrieb und mich wieder in meine Bettdecke kuschelte. Es dauerte nicht lange, da “legte“ Herrin Jessy nach >> ich werde mich auf die Nippelfolter fokussieren. Und zwar gaaaaanz böse 📷, als Vorgeschmack, was dich die nächsten Wochen erwartet........ meine sadistische Ader ist in den letzten Tagen etwas unausgelastet <<

Der letzte Satz war sehr vielsagend und nicht dazu angetan, mich schnell einschlafen zu lassen.


SAMSTAG, 31. Januar
Da wir uns seit Anfang Dezember nicht gesehen hatten, gab es eine ganze Menge zu erzählen, bevor Herrin Jessy mich dann auf der Folterliege an Armen und Beinen ziemlich bewegungsunfähig fixierte. Aus dieser festen Fixierung schloß ich direkt, daß sie wohl erforderlich sei, um dem, was folgen sollte, nicht ausweichen zu können. Ihre heute extrem spitzen Fingernägeln bohrte Herrin Jessy nicht enden wollend in meine Nippel, zwirbelte sie, zog sie in die Länge. Während ich lautstark reagierte, lächelte sie mich an..... meine Herrin hatte ihren Spaß. Schon jetzt waren meine Nippel total wund........

Weiter ging es mit fies beißenden Klammern und glühenden Räucherstäbchenspitzen. Dann endlich, gewährte Herrin Jessy mir eine kurze Pause, in der sie Vorbereitungen für die nächste Tortur traf. Sie legte eines ihrer neuesten Spielzeuge, den Eichelstimulator neben mir auf die Folterliege und hielt mit kleinen Zacken versehene Klammern in der Hand. „Damit die Klammern nicht so schnell von deinen Nippeln abrutschen“, sagte sie süffisant auf die Zacken zeigend und setzte die Klammern an meine Nippel, um sie dann am Deckenseilzug nach oben zu ziehen. Ein irrer Schmerz durchzog meinen Körper! „Wag es nicht, mit deinem Oberkörper nach oben zu gehen“, warnte meine Herrin mich, „sonst setze ich mich auf deinen Brustkorb“. Sie nahm dann den Eichelstimulator, setzte ihn an meinen Schwanz......... jedes Zucken meinerseits übertrug sich auf den Deckenseilzug und steigerte die Nippelfolter. Wie selbstverständlich verwehrte Herrin Jessy meinem Schwanz eine so sehr gewünschte Entspannung. Lediglich zwei, drei Tropfen durften ihn verlassen. Total “erledigt“ lag ich auf der Folterliege und war ganz sicher, „das war es für heute“. Aber nein! Herrin Jessy löste die Klammern von meinen Nippeln, um sofort ihre Fingernägel wieder hineinzubohren.

„Nein, nein, die sind doch total kaputt“, schrie ich heraus. Meine Herrin grinste mich an, ließ von mir ab und sagte dann etwas, was ich nicht glaubte, durchhalten zu könnnen. „Wenn du ohne einen Ton von dir zu geben 60 Sekunden meine Fingernägel an deinen Nippeln erträgst, ist es für heute gut. Für jeden Laut hänge ich 5 Sekunden dran“. Sagen konnte ich nichts, nur ein schwaches Nicken. Ich presste meine Lippen zusammen, biß von innen mit den Zähnen drauf..... trotz allem, es wurden dann doch 70 Sekunden!!!.


MONTAG, 2.Februar
Um 18 Uhr trafen wir uns im kleinen Kreis und feierten den Geburtstag von Herrin Jessy. Es war wieder eine tolle, lockere Stimmung und nur um haaresbreite habe ich die letzte U-Bahn zurück in die Stadt noch erreicht.


DIENSTAG / MITTWOCH 3./4. Februar
Im Rahmen ihrer Domina-Ausbildungs-Aktivitäten veranstaltete Herrin Jessy einen Workshop, an dem ich diese zwei Tage teilzunehmen hatte.
Es war für mich sehr interessant, mitzuerleben, mit welcher Intensität und Begeisterung sie diesen Workshop gestaltete.

Mein Part bestand darin, aus der Sicht eines Sub “Rede und Antwort“ zu stehen und als Übungssubjekt vorallem mein Hinterteil zu präsentieren.


SAMSTAG 07. Februar
Um 18:00 Uhr begann das alle zwei Monate stattfindende >Gruppenevent für Jedermann<, an dem ich teilzunehmen hatte und auch sehr gerne teilnahm.

Es waren Gäste mit sehr unterschiedlichen Neigungen anwesend. Manche besuchten dieses Event zum ersten, andere zum wiederholten Mal. *

Herrin Jessy achtete wie immer darauf, daß jeder Gast seinen Neigungen entsprechend bespielt wurde. Mir blieb der Strafbock, wie vermutet und befürchtet, nicht erspart. Nach einem sehr intensiven Handspanking, das meinen Hintern zum Glühen brachte, testete Herrin Jessy zunächst die Haltbarkeit ihres neuen Schlaggerätes aus Edelstahl. Üblicherweise wendet eine Hausfrau damit die Reibekuchen in der Pfanne. Ein tiefgehender sehr großflächiger Schmerz durchzog meinen ganzen Körper bei jedem Schlag. Nicht so großflächig, dafür aber weitaus giftiger waren dann die immens harten Schläge mit einem metallenen Schuhanzieher. Diese Hiebe brauchte ich! Sie taten gut, wenn auch immer erst ein paar Sekunden nach dem Einschlag! Ich weiß, daß mein Aufenthalt auf dem Bock in der nächsten Woche länger sein wird und mein Hintern weitaus verstriemter! Und das ist gut, denn es bringt Herrin Jessy viel Freude. - Meiner Herrin Freude zu bereiten, darin sehe ich meine Bestimmung, denn wenn es der Herrin gut geht, geht es auch ihrem Sklaven gut! Ich kann mich an kein Treffen erinnern, in dem meine Herrin nicht ihre spitzen Fingernägel in meine Nippel bohrte bis sie schmerzten und wund waren. So natürlich auch heute. Netterweise hat sie aber die Räucherstäbchen in der Schublade gelassen oder vielleicht auch nur vergessen. Dienstag um 15:00 Uhr werde ich wieder das Studio Darkside betreten. Über Facebook hat Herrin Jessy bereits gepostet, daß sie sich darauf freut. Ich bin gespannt, wie sie dieses Posting gemeint hat...... *Viele Infos zur “Gruppensession für Jedermann im Studio Darkside“ könnt ihr unter dem entsprechenden Thread hier nachlesen


DIENSTAG 10. Februar
Wie ich gestern erfahren habe, hat sich für heute eine Switcherin, die bisher überwiegend ihre passiven Neigungen auslebt, zu einem Workshop angemeldet, um unter Herrin Jessy Erfahrungen auf der aktiven Seite zu sammeln. Als Übungssubjekt für diese Dame sollte ich herhalten. Dazu kam es aber nicht, denn eine knappe Stunde vor dem vereinbarten Termin überkam die Dame eine Grippe, die sie an das Bett fesselte, und “schweren Herzens“ sagte sie ab. Was soll’s. – Anstelle eines Workshop nutzten wir die eingeplante Zeit für ein ausführliches Gespräch, was ich auch immer sehr gerne mit Herrin Jessy führe. Als wir uns dann verabschiedeten, sagte meine Herrin mir, daß ich morgen viel Zeit im Kerker verbringen werde. Ob es auch schöne Momente für mich geben wird oder nur qualvolle, beantwortete sie mit einem vielsagenden Lächeln und schloß die Tür. Vor ein paar Minuten erhielt ich ne sms >Stell mir gerade vor, du hängst unten im neuen Folterkeller in Ketten und zusätzlich im Genitalpranger. Dazu böse Nadeln.< Meine Antwort > Sie müssen ja nicht jedes Kopfkino realisieren<

Bin gespannt, wie ich schlafen werde, denn der Genitalpranger fest angedreht, präsentiert der Herrin den Schwanz ohne auch nur einen Millimeter ausweichen zu können. – Und da habe ich böse Erinnerungen.


MITTWOCH 11. Februar
Whau, Herrin Jessy war heute gut drauf. Als sie mir die Tür öffnete, sah ich direkt dieses gewisse Funkeln in ihren Augen, das immer dann besonders kräftig leuchtet, wenn ihre Vorfreude auf das Kommende groß ist. „Ich sperre dich direkt in den Kerker. Dort wirst du lange bleiben. Wie lange und wie oft ich nach dir schauen werde, entscheide ich jeweils kurzfristig. Auf jeden Fall wirst du dein Zeitgefühl absolut verlieren und nicht wissen, wann was passiert und ob was passiert. Vielleicht hole ich dich auch plötzlich hoch und es gibt Hiebe auf den Sklavenarsch.“ Mir schlotterten die Kniee und der Gang in den Kerker war heute mehr als sonst von Ungewißheit und Unwohlsein geprägt, denn eines war mir klar: Das wird kein “relaxter“ Aufenthalt mit etwas sitzen vor dem warmen Heizstrahler, auf die Kontrollbesuche der Herrin warten, ein paar gut auszuhaltende Aktivitäten von ihr und dann nach höchstens einer Stunde wieder in die Freiheit. Schwere, eiserne Manschetten legte Herrin Jessy um meine Handgelenke, sicherte sie mit einem Vorhängeschloß und hängte sie in die dicken Eisenketten, die von der Decke des Kerkers herunterhängen. Ich kam mir mit meinen seitlich gestreckten Armen vor, wie Jesus am Kreuz, nur daß ich auf festem Boden saß.


Ich weiß nicht, wie lange ich so auf dem Kerkerboden sitzend verharrte, bis sich erstmals Schritte näherten. Es war Herrin Jessy. In der linken Hand eine kleine Schale haltend und in der rechten die elektrische Fliegenklatsche. Bevor sie die Schale abstellte, blitzte es vor meinen Augen. Rechts – links – rechts............ ich konnte meinen Kopf gar nicht so schnell hin und her bewegen, wie Herrin Jessy von der einen zur anderen Nippelspitze wechselte. Dann stellte sie die Schale vor mir ab und hielt mir die darin liegenden unterschiedlich dicken vor die Augen. „Mal sehen, wonach mir nachher ist. Drei oder vier von den dünnen. Vielleicht auch zwei von den dickeren. In jeden Nippel natürlich. – Aber das hat noch Zeit.“ Während meine Herrin diese Worte sprach, bohrte sie ihre spitzen Fingernägel tief in meine Nippel, zwirbelte sie, zog sie lang, gewährte ihnen eine kurze Pause, um dann umso heftiger diese Tortur fortzusetzen. Undefinierbare Laute meinerseits begleiteten ihr so böses Spiel. Bevor sie mich wieder alleine ließ, schaltete sie den Heizstrahler, der bisher etwas Wärme auf meine Vorderseite ausstrahlte, ab. - Der Kerker sei keine Wohlfühloase! Als einzige Lichtquelle flimmerte ein kleines Teelicht, das neben den auf dem Boden vor meinen Augen ausgelegten Nadeln stand. Die Zeit bis zur nächsten Rückkehr meiner Herrin kam mir endlos vor. Ich spürte die zunehmende Kälte. Die nahezu völlige Dunkelheit und die Ungewißheit, welche bösen “Spielchen“ mich als nächstes erwarten, trugen nicht gerade zu meinem Wohlbefinden bei.


Auf diesen Besuch von Herrin Jessy hätte ich gerne verzichten können. Sie ging vor mir in die Hocke und hielt mir eine Nadel ganz dicht vor meine Augen, die ich im Schummerlicht nur schemenhaft erkennen konnte. „Dies ist eine Kanüle, die man zur Blutentnahme oder für einen Tropf nutzt. Die werde ich dir bei meinem nächsten Besuch durch die Nippel schieben. Aber erst müssen sie richtig wund sein, damit du den Durchstich auch richtig spürst.“ Sie legte die Kanüle zu Seite und zündete ein Räucherstäbchen an. Genüßlich drückte sie die glühende Spitze gegen alle Seiten meiner Nippel um anschließend wieder ihre Fingernägel einzusetzen. Es war ein irrer Schmerz, der meinen Körper durchzog. Aber das Funkeln in den Augen meiner Herrin, ihr Grinsen im Gesicht, machten mich irgendwie glücklich. Als sie das abgebrannte Räucherstäbchen weglegte, wechselten wir ein paar Sätze, die dies alles untermauerten.


Und dann nahm sie ein weiteres Räucherstäbchen..... und alles vorherige wiederholte sich. Oh, war ich erleichtert, als die Kerkertür zu knallte. Ich hatte “Ruhe“ vor meiner Sadistin. Da saß ich nun, zusammengekauert, wie ein Häufchen Elend. Totale Dunkelheit war um mich herum, denn das Teelicht war erloschen. Die Wände des Kerkers strahlten eine eisige Kälte aus. Ich bewegte mich etwas, soweit die Ketten es zuließen. Es war aber mehr ein Zittern. Auch dieses Mal kann ich nicht sagen, wieviel Zeit verging, bis Herrin Jessy wieder vor mir stand. „Den Rest deines Kerkeraufenthaltes wirst du im Stehen verbringen,“ hörte ich ihre bestimmende Ansage. Sie löste die Ketten von meinen eisernen Handfesseln, um sie am Deckenhaken neu einzuklinken.

Und schon hörte ich die Riegel der Tür wieder einrasten. Die Kälte ließ mich zunehmend mehr frösteln und die weiterhin totale Finsternis war absolut nicht dazu angetan, mein Wohlbefinden irgendwie positv zu beeinflussen. Ich trat auf der Stelle, kreiste etwas mit dem Oberkörper, denn die jetzige Fixierung gab mir einigen Bewegungsspielraum mehr, als ich ihn vorher im Sitzen hatte. „Du hampelst ja ganz schön herum,“ stellte Herrin Jessy wahrheitsgetreu fest, als sie urplötzlich hinter mir stand. – Sie hatte mich über die Kamera beobachtet. „Ja, Herrin, ich bin kurz davor, zu einem Eisblock zu erstarren!“

„Nun stell dich mal nicht so an.“ Ihre Stimme klang, als wollte sie mich verhöhnen. „Dir wird gleich warm werden. Aber zunächst ziehe ich dir die Maske über, damit du nicht siehst, welch schön-fiesen Dinge auf dich zukommen. Du sollst den Überraschungseffekt genießen.“


Kaum war wieder alles um mich herum total dunkel, was einen kurzen Moment durch die Deckenleuchte erhellt war, da spürte ich kräftige großflächige Einschläge auf meinem Hinterteil. Es war der Pfannenwender, wie ich später erfuhr, die neueste Errungenschaft meiner Herrin. Ich zuckte zusammen, schrie laut auf. Wer es bereits mal erlebt hat, weiß, daß die Hiebe auf einen total durchgekühlten Hintern mindestens doppelt stark empfunden werden. Es folgte die kurze Kettenpeitsche, die auf dem Hintern bereits sehr bösartig ist. Jetzt aber nicht nur auf dem Hintern, sondern auch den total wunden Nippeln und dem Schwanz.

Und dann zuckte es, als wären es Nadelstiche........ es war die elektrische Klatsche!! Sie traf mich überall !! Auf dem Hintern, dem Rücken, der Seite, den Nippeln, dem Schwanz! Meine Herrin fand es toll, mein Gehopse...... mein nicht wissen, wo sie die Klatsche gerade ansetzt!! Sie lachte, sie freute sich und schien überhaupt kein Ende zu finden. – Eines hatte sie erreicht, von frieren konnte keine Rede mehr sein. Irgendwann hat alles sein Ende, so auch heute. Herrin Jessy nahm mir die Augenbinde ab und das erste, was ich sah, war die dicke Kanüle, die sie mir grinsend vor die Augen hielt. „Die lege ich zurück für das nächste Mal!!!!“

Eines weiß ich ganz genau, diese Kanüle schiebt meine Herrin mir irgendwann durch meine Nippel. Offen ist nur wann. Das kann in der nächsten Session oder aber auch erst in ein paar Monaten sein.


DONNERSTAG 12. Februar
Heute waren wir im Film “Fifty Shades of Gray“ und vorher hatten wir viel Spaß in einer Cocktailbar. Außer Herrin Jessy und mir waren noch zwei weitere Dominas und vier Sklaven mit dabei.


FREITAG 13. Februar
Die Angel in Bondage im Catonium war heute unser Ziel. Diese Veranstaltung ist ein “Muss“ für Herrin Jessy. Mit dabei waren bis auf einen Sklaven die gleichen Personen wie gestern im Kino. Es war ein schöner entspannter Abend. Es gab für mich viel zu beobachten, interessante Eindrücke und viele Gedanken schießen noch immer durch meinen Kopf.


DIENSTAG 17. Februar
Mit der Uhrzeit, wann ich im Studio zu erscheinen hatte, erhielt ich die Mitteilung, >> Ich sage dir nicht was passiert, sondern nur „Ja, es wird Weh tun!“ 📷 <<

Ich schickte ne SMS zurück >> Hat es schon einmal nicht weh getan? Das Ungewisse ist doch nur, wo und wie stark wird es weh tun! << Als ich dann die Räumlichkeiten von Herrin Jessy betrat, eröffnete sie mir direkt, daß sie heute ein paar eingestaubte Peitschen auf meinem Hintern entstauben wolle. Vielleicht auch ne kleine Bullwhip zum Abschluß. Als ich nach dem Entkleiden vor ihr stand, griffen ihre Finger direkt zu meinen Nippeln. Ja, meine Nippel besitzen für Herrin Jessy eine unglaubliche Anziehungskraft. Sie zog an ihnen, drehte sie, quetschte sie zwischen ihren spitzen Fingernägeln zusammen. Aus meinem Mund kam kein schmerzendes „Auh“, sondern vielmehr ein geil klingendes „JAAAAAAAAA“. Gleichzeitig zog ich meinen Oberkörper nicht zurück, sondern streckte ihr meine Brust entgegen. Dabei trafen sich unsere Blicke, wobei meiner signalisierte „Mehr.... nicht aufhören...“ und der Blick von Herrin Jessy „auch ich will mehr.......“.


„Dann beginnen wir also am Kreuz,“ lachte sie, legte mir die ledernen Handfesseln an und hakte sie oben im Kreuz ein. Fingernägel, Räucherstäbchen, die elektrische Fliegenklatsche....... im ständigen Wechsel malträtierten sie meine Nippel bis sie total wund und feucht waren. Auch auf all dies reagierte ich mit einem „JAAAAAAA“ und selbst mein Schwanz zeigte Reaktionen. Diese Kombination von Schmerz und körperlicher Geilheit riß mich hin und her. Natürlich registrierte meine Herrin das und reagierte mit etwas, was ich mir schon lange wünschte (was sie auch wußte), in diesem Moment aber doch völlig überraschend für mich:

Sie brannte mir mit Räucherstäbchen ein “S“ neben meinen linken Nippel. „Ja, Herrin, ich will sie doch nicht enttäuschen,“ kam meine Antwort.

„Ich habe sechs Peitschen rausgelegt. Mit jeder fünfzig Hiebe.“ „Das sind ja 300 !!! Das halte ich nicht durch!!“ stöhnte ich auf. „Oh, doch! Das wirst du für mich aushalten und danach noch ein paar Hiebe mit einer Bullwhip.“ Bereits das Aufwärmen meines Hinterns erfolgte mit Peitschenhieben. Was dann folgte, war derart emotional. Nicht nur für mich. Ich behaupte auch für Herrin Jessy. – Ich will nicht darüber schreiben. Nur soviel: Es wurden mehr als 300 Hiebe mit den sechs Peitschen, da Herrin Jessy bei der ein und anderen mitten drin die Anzahl erhöhte. Und dann folgten noch 64 Hiebe mit zwei verschiedenen Bullwhip.

64 deshalb, weil ich zunächst 30 mit der weicheren bekam und dann sollten 20 mit einer harten folgen.


Als sie bei 15 mit der harten war, rief sie mir von hinten zu. „Ich erhöhe auf mein Alter. Also keine 20, sondern 34 !!“ Es regte sich in mir kein Widerspruch, der eh zwecklos gewesen wäre. Ich weiß nicht, ob ich in diesem Moment zu ausgelaugt dafür war oder diese “Zugabe“ sogar wünschte. Es war einfach irre, was sich heute zwischen Herrin Jessy und mir abspielte!!!! Ob dieser Nachmittag jemals zu toppen ist ????


FREITAG 20. Februar
Für heute hatte Herrin Jessy mir einen “Nachschlag“ mit der Bullwhip angekündigt. Was sie genau damit meinte, merkte ich sehr schnell als ich mich auf dem Bock plaziert hatte. Sie begutachtete meinen Hintern. „Das sieht ja gut aus. Da geht einiges. Ich denke, so 100 Hiebe planen wir mal und dann sehen wir weiter.“

Wie bereits letzten Dienstag verzichtete Herrin Jessy auf jegliche Fixierung, denn sie erwartete von mir totale Hingabe. Und ja, die wollte ich ihr auch erbringen !!!

Sie wählte zwei Peitschen aus, wobei sie für die ersten fünfzig Hiebe eine etwas weichere nahm, die ich bereits am Dienstag kennengelernt hatte. Sie plazierte die biestige Spitze der Bullwhip zunächst auf den Stellen meines Hinterns, die bereits relativ gut regeneriert waren. In ihrer Unberechenbarkeit setzte meine Herrin aber auch immer wieder kräftige Hiebe in die so schmerzempfindliche Pofalte. Darauf reagierte ich nicht nur mit einem lauten Schrei, sondern zuckte extrem zusammen, was sie dann süffisant kommentierte mit z.B. „so schlimm war das gar nicht, stell dich mal nicht so an.“


Egal, wie schmerzhaft der jeweilige Hieb war, ich habe mich immer wieder sehr schnell positioniert, um meiner Herrin so zu zeigen, daß ich für den nächsten Hieb bereit bin. Die Bullwhip für die zweiten fünfzig Hiebe hatte nicht nur eine weitaus härte Spitze, einen festeren Knoten, sondern Herrin Jessy zog sie auch mehr durch. Zumindest kam das gefühlt so zu mir rüber. Und wenn sie dann noch mehrmals die gleiche Stelle anvisierte, sogar an den besonders empfindlichen Oberschenkelstellen, dann mußte ich mich mit all meiner Armkraft am Bock festhalten, um nicht hochzuschnellen. Ich bin heute längst nicht so “geflogen“ wie am Dienstag. Mein Körper war mit der Produktion der Endorphine zurückhaltender. Vielleicht wollte er, daß ich heute mehr leide für meine Herrin, die Schmerzen der Einschläge besonders extrem empfinde. In manchen Session früher, habe ich mir gewünscht, eine “Zugabe“ zu erhalten. Heute hätte ich mir gewünscht, einen “Nachlaß“ zu bekommen. Aber darum “gebettelt“ habe ich nicht, denn ich möchte meiner Herrin meine Hingabe erbringen, so lange wie sie es verlangt. Der Abend klang dann in einer sehr gemütlichen Runde mit Herrin Jessy, ihren zwei Studiosklaven Bingo und Jens sowie Lady Carina mit ihrem Sklaven Elefant aus.


MITTWOCH 25. Februar
Mein BIZARRER URLAUB im Machtbereich von Herrin Jessy ist inzwischen beendet. Bedingt durch eine starke Grippe von ihr und einem nicht verschiebbaren Termin bei mir, mußten zwei Treffen in dieser Woche ausfallen. Das ändert aber nichts daran, daß es eine wunderbare Zeit war, die Herrin Jessy sehr nachhaltig gestaltete. Was auch immer während dieser Zeit geschah, nicht eine einzige Sekunde möchte ich missen. Wer von den Forumsmitgliedern Herrin Jessy schon einmal persönlich erlebt hat, wird dies nachvollziehen können. Und wer Herrin Jessy nur vom “Lesen“ oder “Hören“ kennt, kann sie ja mal selber “testen“.

Berichte von meinem Bi-Maso-Cuckold

Gepeinigt auf dem Gynstuhl

von NylHH

2 Tage nach einer extremen, intensiven und prägenden Session finde ich langsam Worte, diese Stunden in kurze Sätze zu fassen. Aufgestrapst mit schwarzen Nylons dazu ein Playsuit in schwarz hatte ich zu erscheinen. Wortlos machte sie mich am Deckenhaken fest, setzte mir die gepolsterte Augenmaske auf und lies mir die Zeit, um anzukommen und mich innerlich auf die nächsten Stunden vorzubereiten. „Intensiv, sehr schmerzhaft und mit dem Tiefsinn, der dir bekanntlich die Sinne raubt werde ich dich auf deinen neuen Weg bringen!!“ - diese leisen und doch sehr bestimmenden Worte waren der Beginn einer Session, die mir immer in Erinnerung bleiben wird, die mich wohl sehr lange in meinen Träumen begleiten wird. Ihr böses und für mich doch äußerst erregendes Spiel Ihrer Fingernägel an meinen Nippeln, die ersten leichten Stockschläge auf meinen Sklavenschwanz war der Einstieg. Dazu ihre Worte die mich demütigten, die mich quälten….. Und wieder hatte sie es geschafft, meine Lust nach Züchtigung, CBT, Nippelfolter, Brainfuck und die Gier nach einem schmerzenden gezeichneten Sklavenkörper zu wecken! Harte Stockschläge auf meine Genitalien, Nippelfolter durch ihre grausamen Finger und durch Spitzzangen drehen, lang und herunterziehen, Schmerzen die mich zum Schweben brachten, Schmerzen die mir Lust und Gier nach mehr erzeugten. Die immer stärker werdenden, beißenden Schläge der Gummipeitsche ließen meinen Rücken glühen, ließen alles um mich herum vergessen. Ihre harten Griffe an die Nippel und Schwxxz, das Verdrehen und Langziehen von Nippel und Schwxxz gepaart mit Ihren tiefsinnigen Worten kickten mich so wie noch nie!


Harte Stockschläge auf den Sklavenarsch holten mich zurück auf den Boden der Tatsachen immer mehr immer heftiger, immer wieder auf die gleichen Stellen, Schmerzen die zur Wollust wurden, Schmerzen die nach mehr gierten!...... Sie ließ mich ein paar Minuten zum Verarbeiten und zum Genießen. „ich nehme dir jetzt die Augenmaske ab, damit du sehen kannst, was die Zangen gleich mit dir anstellen werden!“ Ihr Glanz in den Augen zeigte mir, dass Ihre Lust mir sehr wehtun wird. Verdrehen quetschen langziehen immer heftiger, Ihre Worte die mir meine Art der Männlichkeit verdeutlichten! - ich bin nicht der Typ Sklave, der laut schreit um zu verarbeiten - Je mehr sie zog, zudrückte, verdrehte desto lauter schrie ich meinen Schmerz und meinen Genuss heraus !!!!

Adrenalin innerliche Zufriedenheit ließen mich nur wenig wahrnehmen, wie sie mich vom Deckenhaken losmachte und mich zum Gynstuhl führte. Dort fixiert durch Gurte holte mich die Realität wieder ein.. Ihre Finger suchten sich sanft den weg in meinen Sklavenarsch.. geschmeidig öffnete sie den Schließmuskel um mir dann einen Stromplug einzuführen.


Leichte Stromimpulse, Ihr Lächeln, Ihr Anblick und Ihre Worte machten mir bewusst, dass ich nicht zum Ausruhen hier lag. Sie drehte den Strom höher, die Stromimpulse durch den Analplug ließen mich stöhnen, es fühlte sich an, als ob sich jemand an meinem Arsch vergehen würde!! Sie legte mir einen Nylonstrumpf in Form einer Schlinge um den Hals und entfernte den Stromplug. Ich entspannte etwas und genoss es, nicht mehr geplugt zu sein…… Sie beugte sich zu mir lächelte und zog wortlos die Schlinge am Hals zu!! Ich begann nach Luft zur ringen, an den Fesseln zu zerren, Sie wusste, dass mich Atemreduktion in dieser Form gieren und vergessen lässt und nutze diesen Moment, mir ihren Strapon in meinen Sklavenarsch zu schieben!!! Sie fing an mich sanft zu poppen, zog dabei an der Schlinge, quälte meine Nippel, schlug meinen Schwxxz und die Eier dabei…. Sie fing an mich einzureiten, zuzureiten und Ihre Worte verdeutlichten mir, dass dieses mehr und mehr die einzige Möglichkeit sein wird, um Sex zu haben! Sie ließ von mir ab, zog den Strapon aus meiner Arschfotze raus und füllte sie mit einem Plug… Ihre Worte demütigten mich, sie nahm ihre Kamera, fotografierte mich, wie ich gedemütigt und gepeinigt auf dem Gynstuhl lag…. Sie hauchte ein „brav meine Masohure“ in mein Ohr und ließ mich allein um zu verarbeiten, zu fühlen und mich zu genießen.

Danke für diese Session,  Danke, dass ich den Schritt gehen durfte, auch den Gynstuhl zu genießen!

Stromtherapie mit Herrin Jessy

Ich bekomme jetzt seit 18 Tagen fast täglich eine Stromtherapie durch Herrin Jessy.... Eine Art von (Um-) Erziehungsmethode die greift, die mich spur- und sichtbar verändert und in mir den Weg öffnet, noch mehr zu geben und zu erleiden.... Dieses sind nur ein paar geschrieben Worte um einen kleinen Einblick zu geben, was mir widerfährt und was mit mir geschieht. Der Devotismus wurde mir nicht in die Wiege gelegt und hatte auch keinen Reiz in meinen Leidenschaften ausgelöst.
Stark, in einer gewisser Weise renitent, stolz und auch etwas selbstherrlich..... Attribute des Sklaven Jens! 18 Tage später, nach fast täglichen Session mit immer den selben Abläufen... Knieend auf dem bett in der Bizarre,Anziehen zarter schwarzer Nylons, die Hände nach oben an den Deckenhaken, die Füße angekettet......

Ich höre ihre Schritte sehe wie Sie das ET 312 auf das Bett legt, die Akkuleistung kontrolliert und dann die Klemmen anlegt, mal an die Hureneier, mal an die Vorhaut mal direkt an die Eichel.... - Ihr Spiel der Macht beginnt!


Erst leichte Stromimpulse, stimulierend, sie spielt mit Ihren Reizen zeigt mir ihre Füße mit den Nylons.. ich werde unruhig, wie gern würde ich diese berühren, diese sanft küssen....-- Sie verwehrt es mir... Das Spiel ihrer Worte, mal leise, mal laut mal streng.. sie sagt mir was ich bin, was ich zu sein habe... was sie aus mir machen wird!!!! Ich zerre an den Ketten, obwohl ich es nicht will, ich versuche "cool" zu bleiben, möchte ihr nicht zeigen, wie sehr es mich erregt Immer mehr verwirrt mich ihr Spiel, aufregend streichelt sie ihre Nylons streckt mir ihren Fuß entgegen.. es sind nur wenige Zentimeter um ihre Füße zu berühren.. ich strecke mich nach vorn, will Sie berühren.. und dann holt sie mich zurück in die Realität Nähe ja, SIE bestimmt aber wann wie wo... es geht um Ihre Lust, nicht um meine Gier Stromimpulse durchfluten meine Genitalregion heftiger.. sie sagt mir was ich bin !!! ich will es nicht hören Sie wird lauter und ich weiß, dass Sie von Mir hören möchte, was ich bin......

Ich werde es ihr nicht sagen..... NEIN Sie wird es nicht hören... Der Strom.. immer heftiger immer öfter lassen mich die starken Impulse in die Hängefesseln fallen.. bei jedem Fall. drückt sie mir ihren duftenden Nylonfuß ins Gesicht... ich sage ihr dass ich Ihre masohure, Ihr Cuckold, ihre gayhure sein werde und dass ich es doch auch schon bin... ... .. Dieses Spiel wiederholt sich immer und immer wieder, der Strom wird strker, ich verliere das Gefühl für zeit und Raum... .......

das Egebnis dieser immer wiederkehrenden Art der Session.... ich weiß den Ablauf, ich weiß um den Schmerz und um die Qual.....und doch ist es immer wieder anders, ich will es nicht, ich wehre mich.. und doch reizt es mich zu knien und mich festmachen zu lassen, zu wissen, dass sie mich mit dem immer gleichem Spiel abhängig und gefügig machen wird!


Inzwischen ist es schon so... dass ich ihre Worte wiederhole, Ihr sage was ich sein möchte, Ihr sage, dass ich ihren Füßen hinterher kriechen werde.

es reizt, es macht gefügig, es kickt mich!!!! Jede Session der selbe Ablauf, ich kenne ihn fast in und auswendig, weiß was mir angetan wird! Das einzige, was Sie mir verwehrt, ist, wann Sie den Strom einsetzt, die Art der Stromimpulse und die Stärke des Stroms! je länger ich kniend fixiert am Deckenhaken hänge, je mehr kommt die (geile) Angst in mir hoch..... die Angst dass Sie mir mit Worten und dem immer heftiger werdenden Stromschlägen zeigt, was ich bin und zu sein habe.........

4 Tage in den Fängen von Herrin Jessy

Donnerstag:
Kerkersession, Dauer: 1,5 Std., "Weiße Folter" im Kerker... Sehr kurze Halskette, die an der Bodenöse mit einem Schloss befestigt, die Arme weit auseinander gekettet, gedemütigt mit einer Maske aus Nylons, unter dem Gesicht.. ein Napf mit dem NS der Herrin.


Freitag:
Dauer: 3,5 Std., Disziplinierung durch stehen durch Halsreif und Stahlfesseln an der Decke fixiert. gedemütigt mit einer Maske aus Nylons und NS über dem Körper und als Getränk. Immer wiederkehrende heftige Züchtigung des Schwanzes, Stromstöße am Glied und Abschluss durch 10 Schläge mit der Bullwhip auf den "durchgefrorenen Sklavenarsch.


Samstag:

Dauer: 0,5 Std., Gedemütigt mit Nylons, High-Heels, festgemacht am Deckenhaken. Kurze Serie mit der Bullwhip.


Montag:
Demütigung durch Aufenthalt am Hafen und Elbe als "Hure"


Dienstag:
Dauer 1,5 Std. Festgemacht am Deckenhaken, gedemütigt durch Maske aus Nylons und tragen der High-Heel- Stiefel. extreme Züchtigung des Schwanzes mit diversen Schlaginstrumenten. bis zum Winseln und um Gnade bitten. Ergebnis: absolute Unterwerfung


Fazit:

heftig, heftigst, zermürbend, schmerzvoll aber geil!! Danke für die psychischen und körperlichen Schmerzen, dass Sie Grenzen in mir überschritten haben und mir meinen Platz durch meine neue Lust bewusst gemacht haben.